Gehäuseprojekt für den berührungslosen EVISCAN-Fingerspurensicherer der Firma German eForensics GmbH

Prof. Dr. Eberhard Schultheiß, Manager Research & Development bei der Firma German eForensics GmbH aus Koblenz erinnert sich noch an den Beginn des Gehäuseprojekts mit unserem Unternehmen: „Als ich die Entwicklungsleitung unseres Start-Ups übernommen hatte, stand ich vor der Frage, wie denn ein halbentwickeltes optomechatronisches System möglichst schnell in den Markt gebracht werden könnte. Dabei fiel der Firma merath metallsysteme GmbH die Rolle des Lieferanten aller mechanischen Funktionskomponenten, vor allem aber auch des Gerätkorpus zu. Die für Start-Ups in mehrfacher Hinsicht benötigte Toleranz für technische Unzulänglichkeiten in der Umsetzung der Anfangsidee, für Unprofessionalität in der Dokumentation und vor allem für immer wieder auftretende Änderungen haben wir bei der Firma merath von Anfang an vorgefunden“.

Des Weiteren ergänzt Prof. Dr. Schultheiß: „Im Entstehungsprozess unseres Systems hat uns Herr Reininger konstruktiv so gut unterstützt, wie man es sich nur wünschen kann. Beginnend bei regelmäßigen Online-Diskussionen zu konstruktiven Aspekten, über die Erstellung von Zeichnungssätzen, bis hin zur Simulation kritischer Punkte in den Konstruktionen. Dadurch kamen wir in kürzester Zeit zu einem Ergebnis“.

Herr Christian Reininger, Konstrukteur bei der Firma merath metallsysteme GmbH, fand das Gehäuseprojekt für den berührungslosen EVISCAN-Fingerspurensicherer „komplex, spannend und technisch anspruchsvoll, da statische Herausforderungen zu bewältigen waren“. Außerdem fügte er hinzu, dass „nicht alltägliche Maschinenelemente, wie z. B. Hubsäule und Gasdruckfeder, sowie erstmalig die Analyse mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) zur Anwendung kamen“.

Sehr stolz ist Herr Reininger darauf, dass „die Entwicklung des Gehäuses so gut auf dem internationalen Markt ankommt“. Als Grund dafür nennt er „die erstmalig bei dem berührungslosen EVISCAN-Fingerspurensicherer vorhandene Mobilität“.

Um die Kreativität und Forderung zu erfüllen, wurde für das Projekt ein kreatives und interdisziplinäres Team unter den Firmen German eForensics, defortec und merath geschlossen.

Unser Kunde kommt zu dem Schluss: „Die gute Fertigungsmannschaft bei der Firma merath, zusammen mit moderner Ausrüstung sichert uns sowohl von Funktionalität, als auch von Anmutung ausgezeichnete Qualität unserer Produkte. Wir haben jetzt einen Partner, der für uns eine sehr gut abgestimmte Zuliefererkette, von der Konstruktion bis zur Transportkiste bereitstellt. Dies bei Freundlichkeit auf allen Ebenen und sogar Flexibilität in laufenden Fertigungsprozessen.“

Abschließend ist bei dem Gehäuseprojekt auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Herrn Reininger von der Firma merath metallsysteme GmbH und Herrn Schultheiß von der Firma German eForensics GmbH besonders hervorzuheben.

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2. Juni 2016
Veröffentlicht unter: News